Softlaser-Therapie zur Raucherentwöhnung
Menschen, die sich bereits des Öfteren das Rauchen abgewöhnen wollten und bei diesen Versuchen gescheitert sind, wissen, dass der Griff zur Zigarette eine schwer zu überwindende Sucht ist.
Eine bewährte und hierzulande eher unbekannte Methode zur Raucherentwöhnung ist die so genannte Softlaser-Therapie, die in den USA, Kanada, England, Belgien und den Niederlanden erfolgreich gegen die Nikotinsucht angewandt wird. Diese Therapie beruht auf energiereduziertem ("softem") Laserlicht, welches eine hohe Energiedichte besitzt und mit dem verschiedene Sucht- und Entspannungspunkte, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen, am Körper stimuliert werden. Auf diese Weise werden typische Entzugserscheinungen wie Nervosität, innere Unruhe, Reizbarkeit und Schläfstörungen minimiert.
Des Weiteren regt der Softlaser die Endorphinproduktion im Körper an, wodurch der ständige Drang nach Nikotin unterbunden bzw. neutralisiert wird. Die Gewichtszunahme, die bei herkömmlichen Therapien zur Raucherentwöhnung nicht unüblich ist, wird durch die stoffwechselanregenden Eigenschaften der Softlaser-Therapie ebenfalls stark reduziert.
Die Vorteile der Softlaser-Therapie zur Raucherentwöhnung sind offensichtlich, zumal dieses Verfahren völlig schmerzfrei ist und bei fachmännischer Anwendung keine Nebenwirkungen nach sich zieht. Da die Behandlung mit Softlaser-Licht erfolgt, wird das Gewebe nicht beschädigt oder gar zerstört. Die Softlaser-Therapie zur Raucherentwöhnung ist u.a. auch deshalb schonend, weil in vielen Fällen eine einzige Behandlung bereits ausreicht, um die Raucher und Raucherinnen von ihrer Sucht zu befreien.
Die Dauer der Bestrahlung wird individuell an den Patienten angepasst. Vor der Behandlung erfolgt gewöhnlich ein Einführungsgespräch zwischen Arzt und Patient, bei dem das bisherige Rauchverhalten, berufliche und private Umstände sowie Gewohnheiten des Patienten analysiert werden. Daraus resultiert letztendlich ein individuelles Raucherprofil, mit dessen Hilfe die Dauer der Behandlung und die einzelnen Sucht-und Entspannungspunkte des Körpers gezielt festgelegt werden können.
| Author: | Markus Tjoa |
| Kontakt: | tjoa(ät)relief.de |