Webdesign
Im Grunde ist der Begriff Webdesign schnell beschrieben. Hier geht es eigentlich um das Designen einer Webseite in punkto Layout, Farbe, Schriften usw. Doch nicht jeder Webdesigner kann auch wirklich von sich behaupten, die Grundlagen von Webdesign tatsächlich zu kennen. Denn hier kommt es oft auf völlig andere Dinge an, als beim Printdesign z. B.
Deshalb muss man sich vor der Wahl eines bestimmten Webdesigners genauestens über diesen informieren. Evtl. Referenzen u. ä. Sollten dabei unbedingt mit in die Entscheidung einfließen. Denn hier kann man bereits erkennen, ob das Webdesign der bisherigen Projekte dem entspricht, was man sich für die eigene Webseite wünscht.
So bringt es z. B. nichts, wenn das Webdesign der Seiten des Handwerkers um die Ecke zwar äußerst kunstvoll gestaltet sind, dabei aber kaum lesbar. Dies geschieht oft durch verschnörkelte Schriftarten, die häufig auch noch viel zu klein dargestellt werden. In einigen Fällen können sie auch gar nicht richtig angezeigt werden, weil das Webdesign nur auf einem PC laufen kann, welcher diese Schriftarten installiert hat. Auch die Nutzung eines „falschen“ Webbrowsers kann zu zu Problemen bei der korrekten Anzeige einer Webseite führen. So werden einige Seiten nur für den Internet Explorer geschrieben, können aber z. B. mit dem Mozilla Firefox nicht angezeigt werden. Dies ist nicht nur störend für die Nutzer, sondern spätestens seit der Einführung des Gesetzes zum barrierefreien Webdesign sogar verboten.
Aber auch die Auswahl der Farben und Bilder, die in eine Webseite eingebunden werden, sind ein wichtiger Bestandteil des Webdesigns. Hierfür ist es wichtig, die ganze Homepage immer mit den Augen des Internetnutzers zu betrachten. Denn dieser muss sich schließlich und endlich auf der Webseite zurecht finden. Dafür ist es natürlich wichtig, dass die Bilder nicht die Navigation innerhalb der Seite beeinträchtigen. Auch sollten die Farben nicht so grell sein, dass sich der Besucher nicht lange auf der Seite aufhalten kann.
Weiterhin gehört es zum Webdesign Dortmund, dass die Webseite sich möglichst schnell lädt. Das heißt also, die Zeit, bis die komplette Seite angezeigt wird, muss möglichst kurz sein, da andernfalls viele Besucher die Homepage ganz schnell wieder verlassen, was ja nicht im Sinne der Seite sein kann.
Es gehören also sehr viele unterschiedliche Aspekte in die Rubrik Webdesign hinein. Dies verdeutlicht vor allen Dingen die Notwendigkeit, diese Arbeiten in jedem Fall einem Profi zu überlassen. Auf dem Markt tummeln sich aber leider zahlreiche schwarze Schafe, so dass man sich immer vorab über den jeweiligen Anbieter informieren sollte.
| Author: | Dean Verkühlen |
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