Atemschutz
Der Atemschutz ist ein Hilfsmittel, den Ärzte und medizinisches Personal verwenden, um sich vor der Übertragung von Keimen durch Sekrettröpfchen zu schützen, wobei der Name dieses Hilfsmittel korrekterweise Mund- und Nasenschutz heißen müsste, das durch dieses Hilfsmittel sowohl Mund, als auch Nase geschützt werden.
Aber nicht nur im medizinischen Bereich wird das Hilfsmittel Atemschutz angewendet.
Vielmehr findet der Atemschutz auch Anwendung bei der Verrichtung von Tätigkeiten, bei denen man einer Staubbelastung ausgesetzt wäre, denn auch Staubpartikel können über den Mund und die Atemwege in der Körper gelangen und dort zum Beispiel Lungenschäden verursachen. Menschen in Asien schützt ein Mundschutz zum Beispiel bei Smog, wobei die Wirksamkeit eines Mundschutzes erheblich schlechter ist, als die einer speziellen Atemschutzmaske.
Die Anwendung eines Atemschutz, der entweder um die Ohren herum fixiert, oder aber mit zwei Befestigungsschlaufen am Hinterkopf festgemacht wird, ist jedoch nicht nur billiger, sondern auch nicht so aufwendig wie der Einsatz einer Atemschutzmaske, darüber hinaus wesentlich unhinderlicher bei der Bewältigung der speziellen Tätigkeiten. – Dabei sollte man zum Beispiel nur einmal an Ärzte denken, für die es sowohl im normalen Kontakt mit Patienten, als auch im OP sehr hinderlich wäre mit einer Atemschutzmaske auf diese zu untersuchen oder mit ihnen zu sprechen.
Zum Einsatz kommen Atemschutzmasken nur dann, wenn es sich beispielsweise um den Einsatz eines Arztes irgendwo handelt, wo sich in der Umgebungsluft Atemgift oder hochinfektiöse Krankheitserreger befänden würde, wie zum Beispiel nach einem Horrorszenario, wie zum Beispiel dem Freiwerden von chemischen oder biologischen Kampfstoffen, wobei hier eher ein geeignetes Atemschutzgerät mit Sauerstoffflaschen zum Einsatz käme.
Aber auch schon mit einem konventionellen Mundschutz, wie in Krankenhäusern verwendet, kann die Ausbreitung von Keimen deutlich reduziert werden.
Neben Ärzten und medizinischem Personal, so sind auch einige Handwerker dazu angehalten aus Arbeitsschutzgründen einen Mundschutz zu tragen. So zum Beispiel diejenigen, diejenigen, die in Gebäuden Asbestsanierungen durchführen, wobei es sich insbesondere hierbei wieder um einen speziellen Mundschutz handelt, der mit Filtern versehen wird.
Während der Mundschutz bei Ärzten und medizinischem Personal neben dem Arbeitsschutz auch eine Hygienemaßnahme ist, so dient der Mundschutz, wie ihn jemand tragen muss, der Asbestsanierungen durchführt, der Erhaltung der Gesundheit, denn insbesondere durch das Einatmen von Asbestpartikeln kann es zu einer besonderes großen gesundheitlichen Schädigung kommen, Asbest gilt nämlich nachweislich als krebserregend.
Laut den Arbeitschutzvorschriften ist aber auch bei anderen Tätigkeiten ein Mundschutz zu tragen, so zum Beispiel bei mechanischen Bearbeitungen, wie Bohren, Fräsen, Schleifen und Sägen, wodurch Stäube freigesetzt werden.
Derartiger spezieller Mundschutz kann man auch über die Webseite von Berufsbekleidung-Fricke erwerben.
| Author: | Dean Verkühlen |
| Kontakt: | info(ät)webtechnik.net |