Beim Versicherungsschutz die richtigen Prioritäten setzen
Wer sich um optimalen Versicherungsschutz für sich und seine/ ihre Angehörigen kümmern will, muss oft Prioritäten setzen, vor allem, wenn man zu Anfang der beruflichen Karriere steht und noch gar nicht so viele Mittel für Versicherungen vom Einkommen abzweigen kann. Dann muss man zwischen den wichtigen und weniger wichtigen Versicherungen unterscheiden.
Die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist beispielsweise eine der wichtigsten Maßnahmen, mit denen man sich mit relativ geringem Aufwand vor unabsehbar hohen finanziellen Verlusten schützen kann. Mit dem monatlichen Einkommen wachsen im Verlauf der beruflichen Laufbahn meist auch die Ansprüche.
Wer eine Familie gründet, muss ohnehin für möglichst dauerhafte finanzielle Sicherheit sorgen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört daher zu den empfehlenswerten Versicherungen, die auf dem Plan zur persönlichen Vorsorge höchste Priorität haben sollte. Auch der Aufbau einer privaten Altersvorsorge sollte ebenfalls ganz oben auf der Liste stehen. Eine private Haftpflicht schützt vor unvorhersehbaren Risiken. Hausbesitzern wird im allgemeinen eine Wohngebäudeversicherung empfohlen, usw.
Neben den notwendigen Policen gibt es Versicherungen, die zwar vorteilhaft sein können, wenn man sie hat, die allerdings nicht von so existentieller Bedeutung sind. Beispiel hierfür ist die Rechtsschutzversicherung.
Zudem gibt es je nach individueller Situation unterschiedlichen Versicherungsbedarf, der je nach Alter oder Familienstand abweichen kann. Eine ausführliche Beratung durch eine ausgebildete Finanzfachkraft kann die persönliche Situation genau beleuchten und die wirklich notwendigen Versicherungen von den weniger wichtigen unterscheiden helfen.
Wer sich selbst informieren und sich die Fachbegriffe gern mal übersetzen lassen möchte, findet z.B. im Berufsunfähigkeitsversicherung Lexikon und Rechtsschutzversicherung Lexikon und auch zu zahlreichen anderen Versicherungen weitere Informationen.
| Author: | Ortrud Büthe |
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